Wie die LinkedIn Ads-Integration von HubSpot das B2B-Marketing revolutioniert

18.6.2024
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LinkedIn Ads
B2B Trends

LinkedIn und Hubspot? Ein absolutes Dream-Team, wenn es um die Optimierung deiner Leadgenerierung und die Unterstützung deines Vertriebsteams geht.  In diesem Artikel erklären wir, wie du mit der Marketing-Suite von HubSpot deine LinkedIn Kampagnen weiter pushen,  deine LinkedIn Leads nahtlos im HubSpot CRM importieren und automatisierte Workflows einrichten kannst.

Schritt 1: Verknüpfe HubSpot mit deinem LinkedIn Ads Account

Um die Verknüpfung zu erstellen, solltest du sowohl Publish-Zugriff auf das Ads-Tool in HubSpot als auch Kampagnenmanager-Rechte im LinkedIn Kampagnenmanager haben. Hier geht's zur Anleitung

Schritt 2: Erstelle deine LinkedIn Kampagne im Kampagnen-Manager

Beginne mit der Erstellung einer LinkedIn Anzeige im Ads-Manager. Wähle als Kampagnenziel "Lead-Generierung" aus. Dieses Kampagnenziel ermöglicht es dir, das native Lead Gen Formular von LinkedIn mit deiner LinkedIn Anzeige zu verknüpfen. Nutzer aus deiner Zielgruppe können so das Formular ausfüllen, ohne die LinkedIn Plattform zu verlassen. Mehr Infos zur Lead Gen Strategie findest du hier. 

Lead Gen Form Kampagne LinkedIn
Beispiel: Lead Gen Form Kampagne LinkedIn

Schritt 3: Konfiguriere Dein LinkedIn Formular

Erstelle ein Formular innerhalb deiner Anzeige und konfiguriere die benötigten Felder wie Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse. Halte die Anzahl der Felder minimal, um die Hürde für die Nutzer gering zu halten.

Schritt 4: Synchronisiere mit HubSpot

In den HubSpot-Einstellungen kannst du die Synchronisierung zwischen LinkedIn und HubSpot aktivieren. Dadurch werden alle Formular-Einsendungen automatisch in dein HubSpot CRM übertragen. Das spart Zeit und stellt sicher, dass keine Leads verloren gehen.

Quelle: https://knowledge.hubspot.com/de/ads/sync-leads-from-your-facebook-page-or-linkedin-ads-account-to-hubspot

Schritt 5: Dynamische Listen erstellen

Innerhalb der Werbeanzeigen in HubSpot kannst du dynamische Listen erstellen. Mit diesen kannst du Informationen über bestehende Kunden, offene Deals aber auch Wunschkunden an LinkedIn übergeben und so das Targeting und vor allem das Retargeting verfeinern. Wichtig ist hierbei, dass die einzelnen Zielgruppen mindestens 300 individuelle LinkedIn Profile enthalten müssen, um die Kampagne starten zu können. 

Quelle: https://knowledge.hubspot.com/de/ads/create-ads-audiences-in-hubspot 

Schritt 6: Zuordnung der Felder

Kontrolliere, ob HubSpot die richtigen Felder mit den Daten von LinkedIn befüllt. Eventuelle Fehler werden dir direkt in den Einstellungen zur Lead-Synchronisierung angezeigt. Falls du auf LinkedIn mit benutzerdefinierten Feldern arbeitest, ist es notwendig, diese auch in HubSpot anzulegen. Beispielsweise wenn du mit einer Qualifizierungsfrage arbeitest und mehrere Antwortmöglichkeiten bietest, brauchst du auch in HubSpot eine Eigenschaft dazu mit einer Dropdown-Auswahl.

Quelle: https://knowledge.hubspot.com/de/ads/sync-leads-from-your-facebook-page-or-linkedin-ads-account-to-hubspot 

Schritt 7: Automatisiere mit HubSpot

Nutze die Automatisierungstools von HubSpot, um deine Leads weiter zu bearbeiten. Erstelle Workflows, um z.B. Vertriebsmitarbeiter zu benachrichtigen oder eine E-Mail-Serie an neue Leads zu senden. Diese Automatisierung steigert die Effizienz deines Vertriebsteams und sorgt dafür, dass du schnell auf neue Kontakte reagieren kannst.

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Schritt 8: Erstelle Dashboards, um die Performance der Ads zu evaluieren

Innerhalb von HubSpot kannst du übersichtliche Dashboards erstellen und die Performance deiner einzelnen Marketingkanäle auswerten. 

Unser Tipp: Die Leads von LinkedIn kannst du sehr gut mit der “Ursprünglichen Quelle” herausfiltern.

Schritt 9: Erstelle Listen, damit dein Sales Team einen guten Überblick über die Leads hat

Mit Listen kannst du dem Vertrieb eine gute Übersicht über die Incoming Leads bieten. Hier kannst du anhand der “Ursprünglichen Quelle” aber auch anhand einzelner LinkedIn-Kampagnen filtern.

Vorteile der Integration

  • Zeitersparnis: Automatisierte Datenübertragung spart manuelle Eingaben.
  • Effizienz: Schnelle Reaktionen auf neue Leads durch automatisierte Workflows.
  • Datenqualität: Konsistente und vollständige Daten in deinem CRM.
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